Nordwest

Wir sind ein erfahrenes und eng verzahntes Team. Zusammen bringen wir es auf über 150 Jahre Erfahrung und 15 abgeschlossene Berufsausbildungen mit Gesellen- oder Meisterbrief. Hinzu kommen zwei Fachhochschulabschlüsse. Und selbstverständlich haben wir nahezu vollzählig den “Sachkundenachweis Holzschutz und Schimmel” oder sind gerade dabei ihn zu erwerben. Jeder von uns bringt seine Expertise ein, jeder weiß, was er kann und wo ein anderer mit anpacken sollte. Wenn wir für Spezialaufgaben Unterstützung benötigen, können wir uns auf bewährte Partner aus der Bauwirtschaft verlassen. Wir legen großen Wert darauf, dass auch sie stets unseren Qualitätsansprüchen gerecht werden. So können Sie sicher sein, dass am Ende alle Arbeiten auf dem gleichen, hohen Niveau erledigt sind: Was wir anfangen, bringen wir zu einem perfekten Abschluss.

Samuel Stiefel

“Wie ich zu Nordwest kam? Einmal rund um die Welt, und die letzten Kilometer auf dem Fahrrad. Mit dem bin ich eines Tages auf der Baustelle vorgefahren und habe mich beworben. Zimmermann habe ich in der Schweiz gelernt und in einer ganzen Reihe von Ländern gearbeitet. Das bringt Erfahrung mit Menschen und Mentalitäten. Ich sage immer: Eigentlich sollten wir Bauleute alle psychologisch geschult sein. Denn was wir tun, lebt vom Vertrauen. Viele Kunden werden nicht am Anschein erkennen, ob eine Sache perfekt oder nur halb perfekt erledigt ist. Sie müssen sich auf uns verlassen. Wollen wir das Vertrauen rechtfertigen, so müssen wir uns ständig weiter qualifizieren und dazu auf jedem Bau achtsam sein, ob es Neues zu lernen gibt: Zusammen bringt es unsere Mannschaft sicherlich auf mehr als ein Jahrhundert Erfahrung. Die brauchen wir, weil unsere Arbeit so komplex ist:  Ich selbst habe Fachabitur, habe bei der Handwerkskammer noch den Betriebswirt gemacht und ein Bautechniker-Studium bei der Deutschen Angestellten Akademie angeschlossen, als Bauleiter gearbeitet - das alles hilft, wenn man ein Unternehmen führen möchte. Die Sachkunde im Holzschutz habe ich selbstredend auch nachgewiesen. Und ich habe die Gewissheit, dass ich als guter Handwerker auch jederzeit selbst noch Hand anlegen könnte. Und dabei bin ich optimistisch. Für uns ist es auch künftig gut zu tun. Es gibt einfach viele Bauten, denen wir noch zu einem langen Leben verhelfen möchten.”

Frank Rienecker

“Verantwortung übernehmen – das kann man bei uns. Denn man muss oft richtig kreativ sein, für eine Lösung um sieben Ecken denken. Ideal ist, wenn man seinem Chef sagen kann: Kümmere Dich um die Kunden, wir kümmern uns um alles andere. Was mich dafür fit gemacht hat? Ich war bereits ein erfahrener Zimmermann, als ich nochmal für 13 Monate die Schulbank gedrückt habe: Holz-, Beton-, Mauerwerksanierung, Kellerabdichtung – das war der Stoff für die Prüfung zur “Fachkraft der Bauwerksinstand-setzung”. Die  Zusatzqualifikation brachte mich zu Nordwest. Und das ist eine Entscheidung, die ich nie bereut habe, seit 24 Jahren nicht.”

Joachim Bukowski

“So, wie der Arzt in den Körper blicken kann, sehe ich in das Innere von Bauten: Mit dem Endoskop. Im Verborgenen breitet sich der Pilz aus, er wuchert mit langen Fäden. Und so, wie der Arzt ja nicht sagen kann: ‘Ich heile Sie jetzt erst einmal halb’, kann ich auch keine halben Sachen machen bei der Sanierung. Als ich in unserem Geschäft anfing, musste ich mich hocharbeiten. Denn ursprüglich war ich Schlosser. Aber das Umlernen auf Holz und Mauerwerk lag mir. Gemeinsam machen wir bei Nordwest ganze Arbeit – noch nie ist der Schwamm wiedergekommen.”

Silvio Hohensee

“Ich verstehe die Kunden gut – viele würden am liebsten fest die Augen zumachen, und dann ist die ganze Bauerei vorüber. Leider geht das nicht. Wir müssen gemeinsam durch eine anstrengende Zeit. Wenn alles getan ist, freue ich mich – auch über Dank und Anerkennung. Ich komme aus Mecklenburg-Vorpommern, und vor der Wende wollte ich Schiffskoch werden, hinaus in die Welt. Heute lebe ich in Hamburg und die Welt steht mir offen. Überall sollte gelten: Was man anfängt, soll man gut zu Ende bringen. Das halte ich bei Nordwest ebenso wie im hohen Norden: Den Prekkestolen in Norwegen konnte ich nicht bezwingen, weil Nebel aufzog. Ich werde also wieder hin gehen und die Sache vollenden.”

Marcel Dworak

Holz ist meine Leidenschaft. Kein anderer Werkstoff ist so vielseitig. Als selbstständiger Zimmerer Meister habe ich bereits viele Jahre mit der Firma Nordwest zusammen gearbeitet  – die Chemie stimmte. Zuvor absolvierte ich meine Lehre in Flensburg bei – wie soll es anders sein -  einem reinen Holzbauunternehmen. Meine ersten Jahre in Hamburg habe ich dann gewerbeübergreifend an Industrie- und Großprojekten, wie Logistikzentren im Hamburger Außenhafen mitgewirkt. Dadurch habe ich früh einen Überblick über die Gesamtbauabläufe und deren Terminierung erhalten. Das kommt mir jetzt, als Bauleiter bei Nordwest natürlich zu Gute. Als die Anfrage kam, als Bauleiter einzusteigen habe ich keine Sekunde gezögert. Holz trifft hier auf solide Handwerkskunst und zudem bietet die Firma Nordwest als wachsendes Unternehmen einfach eine gute Perspektive. Sie ist eben aus besonderem Holz geschnitzt.

Uwe Cronenburger

So lange wie ich ist keiner dabei: Am 25. Oktober 1976 habe ich bei Nordwest angefangen. Die Kollegen nennen mich „Hamburger Urgestein“. Ich bin auf St. Pauli aufgewachsen. Dort bekommt man ein Gespür für Menschen. Ich erkenne, ob Kollegen bei der Sache sind, ich weiß einzuschätzen, was der Kunde erwartet. Und mein Blick für unsere Gegner ist scharf: Insektenbefall? Schwamm? Erkenne ich. Findet man so etwas, muss man mit den Leuten zu reden verstehen. Viele sind geschockt. Vielleicht haben sie kürzlich ihre Eigentumswohnung gekauft und jetzt kommen wir und müssen sanieren. Ich beruhige sie: Wenn wir das geschafft haben, ist Ruhe.

Sebastian Maier-Härting

Nordwest ist meine neue berufliche Heimat. Über 24 Jahre bin ich meiner vorherigen Firma treu geblieben. Leider setzte sich der Chef zur Ruhe und schloss. Ich wollte etwas finden, wo ich meine große Berufserfahrung wirklich einbringen kann. Also fragte ich bei Nordwest, sympathische Kollegen. Das war eine gute Idee, denn neben solidem Handwerk habe ich hier viel mit Menschen zu tun – nicht nur mit meinen neuen Kollegen. Vor allem auch mit den unter-schiedlichsten Kunden, auf die wir uns genau einzustellen versuchen. Denn darauf kommt es ja an: Häuser sind für Menschen, die darin wohnen und arbeiten. Für sie machen wir gute Arbeit.

Arne Liedtke

Beamter auf Lebenszeit? Nein, das war nichts für mich! Ich hatte Tischler gelernt, wurde aber Polizist – und gab es auf. So kam ich als Personenschützer quer durch die Welt und zurück. Denn niemand bleibt ein Leben lang Bodyguard. Daheim in Holstein entdeckte ich die Handwerkskunst neu: Ich kaufte ein altes Haus im Moor und lernte alles über Altbausanierung. Schon lange arbeite ich nun mit Nordwest zusammen, neuerdings sogar fest im Team. Diese Arbeit macht Freude – beruflich und privat, so viel, dass ich mir noch ein Haus zimmere. Aus gutem Holz, echte Holsteiner Bauweise.

René Schwarz

Sanierung – das war etwas ganz anderes. Vorher hatte ich nur neue Sachen gemacht: Ein Zimmerer aus Mecklenburg mit Freude am Bauen. Es waren schöne und interessante Dinge dabei, auch Dachstühle und Fachwerkhäuser. In die Arbeit am Altbau muss man sich dann erst hineinfinden. Anspruchsvoll. Da hieß es: lernen – für die Sachkunde, Schimmelkurse, den Ausbilderschein. An mir wurde immer geschätzt, dass ich vorausschauend planen kann, alles im Blick habe auf der Baustelle, auch das Menschliche. Denn wenn Nordwest kommt, um einen Altbau zu retten, wissen alle: Daran führt kein Weg vorbei. Das ist oft sehr belastend für unsere Kunden. Da brauchen wir Feingefühl. Meine Belohnung ist, wenn am Ende alles gut geklappt hat!